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Das (vorläufige) Ende...DNF beim Velofondo

Nach 6 von 24 Rennstunden war der Velofondo am vergangenen Wochenende auf der Rennstrecke in Oschersleben für mich zu Ende. Dieses Ende bedeutet auch das vorläufige Ende für mich im Bereich Extremradsport. Auf Platz 1 liegend mit 2 Runden Vorsprung ging es am Samstagabend nicht mehr weiter. Die Freude/der Spaß Tag und Nacht ununterbrochen Rad zu fahren ist in den vergangenen ca. 2 Jahren immer weiter zurückgegangen. Es ist kein körperliches Problem, welches mich an diesem Punkt zu diesem Schritt geführt hat. Auch ist es nicht der Wille sich zu "quälen" oder fehlende Leistung auf dem Rad um meinem Anspruch auf gute Ergebnisse gerecht zu werden. Nein, es ist rein die Lust für die Extreme weg. Der Sport sollte mir immer Spaß machen, auch wenn es manchmal zur Qual wird und extrem hart ist, aber wenn die Lust fehlt, der Spaß und die Freude am Radfahren für die Langstrecke nicht mehr da ist, dann muss eine Veränderung stattfinden um eventuell später nochmal da weiterzumachen, wo man jetzt aufgehört hat. Ich bin noch sehr jung, speziell für diesen Bereich Radsport und vielleicht habe ich mich auch zu jung solch extremen Herausforderungen gestellt. Nun bin ich „müde“ und brauche erst einmal Abstand davon. Mein Team, Familie und Freunde stehen weiter hinter mir und wollen mich auch bei zukünftigen Herausforderungen unterstützen. Eins ist sicher: das Radfahren werde ich nicht aufgeben, nur mich eben vom Bereich der Extreme (vorerst) distanzieren. Eine genaue Planung für das kommende Jahr gibt es derzeit noch nicht und diese wird auch nur in Absprache mit allen Sponsoren und Betreuern getroffen werden können. 2019 wird ein Umbruch-/Übergangsjahr werden und ich freue mich auf viele neue und vor allem andere Herausforderungen.

 

Vielen Dank an dieser Stelle an alle für die großartige Unterstützung in den vergangenen 6 Jahren!

 

ACTON Sports, allin PROTEIN, debello, DEE GmbH, fahrradbiometrie.de, Garmin, Holger Röthig - Sport & Science, www.spedition-menn.de, www.opt-siegen.de, owayo, www.ptsmaschinenbau.de, SIEGENIA-Gruppe, SQlab, STAPS, Zimmerei Heinz GmbH


5. Platz bei der RAA Challenge

Mit einer Endzeit von 18 Stunden und 28 Minuten landeten mein Team und ich auf Rang 5 der Solo Challenge Wertung und sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden.

 

Aufgrund der bei Weitem nicht guten Umstände in den Wochen vor Rennstart sind wir mit dem Minimalziel unter 20 Stunden zu bleiben ins Rennen gestartet und wurden am Ende mit einem deutlich besseren Ergebnis belohnt.

Das Rennen kurz in Zahlen:

 

Strecke: 561,25 Km

Höhenmeter: 6.345

Fahrzeit: 17h 25m 40s

Gesamtzeit: 18h 28m

Leistung Ø: 224 Watt (NP: 236 Watt)

Trittfrequenz Ø: 77 U/min

Herzfrequenz Ø: 156 S/min


Aus dem RAA 1500 wird die RAA "Challenge"

Leider muss ich das geplante Race Around Austria (RAA) zumindest teilweise absagen. Ein Start auf der 1500 Kilometer langen Strecke rund um den Westteil Österreichs ist aus diversen Gründen dieses Jahr nicht machbar für mich.
Um dennoch die atemberaubende Stimmung des RAA mitzunehmen haben mein Team und ich auf die Challenge umgemeldet. Die 560 Kilometer lange Strecke rund um Oberösterreich wird sehr anspruchsvoll werden und die starke Konkurrenz macht eine Teilnahme auf dieser Strecke umso spannender.


West nach Ost in 34 Stunden

Vom westlichsten zum östlichsten Punkt Deutschlands in 34 Stunden. Wurde die Deutschland-Durchquerung zwar nicht als Rekordfahrt durchgeführt, war es viel mehr ein persönliches Ziel nach dem Abbruch in 2017.

Es war eine langer, anspruchsvolle und anstregender Weg ins Ziel und erst eine großartige Teamleistung haben diesen Erfolg möglich gemacht.
Ich bin überglücklich über das Resultat und freue mich schon auf neue Herausforderungen.

Zum ausführlichen Bericht geht es mit einem Klick auf das Bild links.

 


Deutschland-Durchquerung "die Zweite"


Zum Livetracking gelangt Ihr durch einen "Klick" auf das Bild oben. Es wird ab Samstagmorgen 10 Uhr immer unseren aktuellen Standort zeigen. Team und Fahrer sind gut vorbereitet und freuen sich auf die anstehende Herausforderung.


Leistungsprobe EJOT-Triathlon - Firmenstaffel

Erster Wettkampf in 2018 endet mit einer nicht ganz geglückten Leistungsprobe für mich, aber mit einem guten Ergebnis für unsere Staffel.

 

Das Ziel für mich lag darin die knapp 24 km mit einer guten Zeitfahrleistung zu bewältigen. Leider fehlten mir am Ende ein paar Watt zu meinem persönlich gesteckten Ziel, aber ich schaue zuversichtlich auf das Pfingstwochenende mit meinem ersten Saisonhöhepunkt der Deutschland-Durchquerung.


Fuhrpark ist vollständig (umgestaltet)

Nachdem sich in Sachen Sponsoren zu Beginn der neuen Saison an einigen Stellen etwas getan hatte wurde nun das Begleitfahrzeug neu gestaltet.

Die Zimmerei Heinz GmbH als neuer Hauptsponsor hat nun mit großen Logos auf den Türen und der Heckklappe Einzug auf dem Fahrzeug erhalten und auch in Sachen Ausrüster gibt es mit der DEE GmbH, meinem neuen Kleidungshersteller, eine Veränderung.

Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Design und freue mich mit meinem Team auf diesen acht Rädern zum Erfolg zu rollen.


Trainingslager Mallorca 2018


Das Trainingslager auf Mallorca ist sehr zufriedenstellend geendet. In den 8 Trainingstagen wurde gut 40 Stunden gefahren, aufgeteilt in zwei 4er Blöcke mit einem "Ruhetag" dazwischen. Highlights der Blöcke waren eine Fahrt zum Cap de Formentor im Ersten und eine Bergetappe mit Ab-/Auffahrt nach Sa Calobra im Zweiten.

 

Die Formkurve steigt immer weiter und ich freue mich dass es nun langsam aber sicher auf das erste kleine Saisonziel im Mai zugeht!


Besuch bei STAPS

Erste Leistungsbestimmung für 2018 bei STAPS mit einem vielversprechendem und motivierendem Ergebnis. Meine Trainerin Caro hat mir noch ein paar neue Impulse mit auf den Weg gegeben die ich in Zukunft ins Training einbauen werde.

Ich bin froh, dass ich mit solch einem guten Ergebnis ins Jahr starten kann und freue mich auf das Training in den nächsten Monaten.


Winterpausen-Projekt 2017/2018


Das 3-Woche-Winterpausen-Projekt wurde pünktlich vor Weihnachten fertiggestellt. Das Produkt ist die, wie wir finde, cleverste, platzsparendste und ordentlichste Lösung viele Utensilien für ein Extremradrennen im Begleitfahrzeug unterzubringen - ein Schrank gebaut nach den Vorstellungen meines Teams und mir damit eine Grundordnung im Fahrzeug vorhanden ist und dass diese Ordnung auf uns alle eine gewisse Ruhe ausstrahlt, was uns definitiv bei den nächsten Herausforderungen helfen wird.

 

Hergestellt in Eigenregie in Kooperation mit meinem neunen Hauptsponsor für 2018, wofür ich mich an dieser Stelle schon einmal sehr bedanken möchte!


Aus ACTON Sports wird DEE

Mein ehemaliger Sponsor ACTON Sports ist jetzt DEE. Das Know-How der Westerwälder fließt weiterhin in die Produkte ein und so darf ich auch im kommenden Jahr mit der hervorragenden Radsportbekleidung, dann von DEE, auf den Straßen unterwegs sein.

 

Vielen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung!


24 Stunden Rennen Nortorf

Das 24 Stunden Rennen im Norddeutschen Nortorf, welches von der RSG Mittelpunkt ausgerichtet wird, sollte für mich eine Wiedergutmachung für den missglückten Weltrekordversuch werden, doch es wurde eine ebenso große Enttäuschung..

Nach etwas mehr als 10 Stunden, auf Platz eins liegend mit 360 Kilometern musste ich abermals aus gesundheitlichen Gründen das Rennen aufgeben. Ein enormer Rückschlag und das vorzeitige Ende einer Saison, die meine bisher Schwerste war.


Weltrekord DNF.. aber es geht weiter!

(c) Thorsten Wroben (Siegerlandkurier)


 

DNF ist das Fazit des Rekordversuchs!

Am Donnerstag um ca. 23.15 musste ich hinter Bad Hersfeld die Fahrt abbrechen. Der Kopf und die Beine waren gut doch etwas anderes (die Atmung betreffend) machte meinem Team und mir Sorgen, sodass wir uns für den Abbruch entschieden haben.

 

Danke an alle die mich unterstützt haben und ein sehr großer Dank geht an mein dreiköpfiges Team, die super Arbeit geleistet haben :)

 

UPDATE:

Nun kennen wir das Problem, welches hinter dem stechenden Schmerz in der Herzregion bei jedem Atemzug auftrat.

Die strenge Aero-Haltung auf dem Zeitfahrrad und ein sehr seltener Positionswechsel haben zu Verspannungen im Brustkorb geführt. Ein dort eingeklemmter Nerv kann ebenso die Ursache gewesen sein. Wichtig ist, dass das Herz nichts hat und wir das andere Problem gut in den Griff bekommen werden!

 

Wir alle sind erleichtert, dass es nichts schlimmes ist. Zwar ist der Frust nun doch etwas größer, da man mit dem Schmerz/der Verspannung hätte weiterfahren können, ohne das zwingend etwas schlimmeres geschieht, aber wir haben als Team die Entscheidung zum Abbruch getroffen und werden auch als Team diesen Unterfangen noch einmal starten!


Livetracking ist online

Das Livetracking zum Weltrekordversuch ist nun Dank der Unterstützung von IMIA und weSpot online und man wird ab dem 25.05. um 10 Uhr nahezu in Echtzeit meinen Standort verfolgen können.

Ich fühle mich recht gut und freue mich auf die Fahrt. 

Vielen Dank an alle, die mir in diesem Jahr geholfen haben, sodass ich dieses Event bestreiten kann!


Ziele 2017

Nach vielen Überlegungen stehen nun die Ziele für die Saison 2017 fest. In diesem Jahr steht mein Ausbildungsende im Vordergrund und daher wird es sportlich etwas ruhiger werden!

 

Doch versprechen die zwei aufgeführten Ziele viel Spaß und Abwechslung, sodass ich mich sehr darauf freue. Die Durchquerung des Landes wird sehr spannend, da ich eine erste Richtzeit für Nachahmer setzten werde. Das erstmals in Oschersleben ausgetragene 24 Stunden Rennen wird auf der Rennstrecke sehr schnell werden und der reine Renncharakter eines Radrennens kann so noch besser aufkommen.

 

Ich bin sehr gespannt auf beide Herausforderungen und werde versuchen euch in den nächsten Wochen mit weiteren Infos zu versorgen, speziell für die West – Ost Durchquerung. Bei der es ein kleines Highlight geben wird :)


Trainingslager in der Toskana 2016/2017

Das Trainingslager in der Toskana nach den Weihnachtsfeiertagen vom 27.12. - 06.01.2017 ist super gelaufen. Ich war dort mit zwei sehr guten Trainingspartnern und Freunden, wodurch es die Sache diesmal deutlich angenehmer gemacht hat als die Jahr zuvor wo ich alleine auf Malle war.


In den 10 Tagen habe wir sehr berglastig trainiert um so auch ein paar schöne Eindrücke von dort mitzunehmen, denn die Aussicht von den Bergen war grandios!

Insgesamt sind wir knapp 1000 Km mit 14390 Hm gefahren und hatten sogar am Ruhetag die Zeit uns den schiefen Turm von Pisa anzusehen. Zwar ist mir auf der Rückfahrt dann das Schaltwerk kaputt gegangen, aber durch die Unterstützung eines netten Radsportgeschäfts waren die restlichen Trainingstage nicht gefährdet :)